Unternehmen wie die Q11 AG, die sich professionell um die Bewirtschaftung von Immobilien kümmern, haben ein besonderen Blick auf die Standorte, an denen sich ihre Liegenschaften befinden. Wie lassen sich die Immobilien langfristig vermarkten? Wie entwickelt sich der Standort? Inwiefern profitieren die Immobilien von der vorhandenen Infrastruktur? Können solche und viele weitere Fragen positiv beantwortet werden, ergibt sich ein vielversprechendes Potenzial. Dass der Standort Dietlikon die genannten Anforderungen erfüllt, beweist das Unternehmen mit vier Grundstücken auf dem Derendinger-Areal. «Wir sind überzeugt vom Standort Dietlikon und entwickeln hier aktuell eines der grössten Projekte unserer Geschichte», sagt Kaspar Etter, CEO der Q11 AG.
Ein Bauprojekt als Symbol für den Wirtschaftsstandort Dietlikon
Der 50 Meter hohe «IKON»-Turm als moderne Eingangspforte zur Einkaufsmeile
Beim angesprochenen Meilenstein handelt es sich um das Projekt «IKON», das anlässlich des Business-Lunchs der Gemeinde Dietlikon von Anfang Juni erstmals präsentiert wurde. Auf 16 Stockwerken verteilt sollen auf dem Derendinger-Areal bis 2029 Gewerberäumlichkeiten, Büros, Atelier-Lofts, Appartements und Hotelzimmer entstehen. Rund 60 Millionen Franken investiert Q11 in den 50 Meter hohen Turm, der 12'000 Quadratmeter Nutzfläche an bester Lage schaffen soll und aufgrund der zukunftsgerichteten Architektur das Erscheinungsbild der Industriestrasse prägen kann. «Das ‘IKON’-Projekt ist für unser Unternehmen ein entscheidender Faktor, hat aber auch für Dietlikon eine besondere Bedeutung. Als moderne Eingangspforte zur Einkaufsmeile hat das Gebäude das Potenzial, weitere spannende Unternehmen anzuziehen und so die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts voranzutreiben», erklärt Kaspar Etter.
Die Standortförderung «space dietlikon» macht die Stärken von Dietlikon sichtbar und rückt die positiven Entwicklungen in den Mittelpunkt.
«Von den Impulsen aus dem Switzerland Innovation Park profitiert die ganze Region»
Das Engagement der Q11 AG als Initialpartnerin von «space dietlikon» reiht sich in diese Bestrebungen ein: «Die Standortförderung ‘space dietlikon’ macht die Stärken von Dietlikon sichtbar und rückt die positiven Entwicklungen in den Mittelpunkt», sagt Kaspar Etter. Projekte wie die geplante Verlängerung der Glattalbahn, deren Linienführung direkt vor dem «IKON» verlaufen soll, erhöhen seiner Meinung nach die Standortattraktivität Dietlikons markant. Auch vom Switzerland Innovation Park verspricht sich der CEO der Q11 vielseitige Mehrwerte: «Von den Impulsen aus dem Switzerland Innovation Park profitiert die ganze Region – und Dietlikon aufgrund der geografischen Nähe ganz konkret», so Kaspar Etter.
Ein starkes Zeichen für den Standort Dietlikon
Doch auch mit den Vorteilen auf dem eigenen Gemeindegebiet habe Dietlikon viele Trümpfe in der Hand. «Aus unserer durch die Immobilienbranche geprägten Sicht ist Dietlikon mit der Nähe zu Zürich, zum Flughafen und zu Winterthur sowie der Anbindung an den ÖV und an das Autobahnkreuz ausserordentlich spannend», sagt er. Hinzu käme die offene Kommunikation mit der Gemeindeverwaltung, die sich auch im Zusammenhang mit dem «IKON» einmal mehr bewährt habe. «Das Interesse am gegenseitigen Austausch war in diesem Prozess spürbar. Das ist nicht selbstverständlich – und ein starkes Zeichen, dass die Gemeinde das Potenzial des Standorts nutzen und die Industrie und das Gewerbe weiterentwickeln will», so der CEO der Q11 AG.